Electrocution-Festival und (((EBM Radio))) Treffen am Karfreitag 2009 (10. April)

Lange hatte es gedauert und einige Anträge bedurft um eine Gestattung zur Durchführung eines Konzertes am Karfreitag im MAU in Rostock zu bekommen. Die einzige Auflage war dann, dass das Konzert erst ab 00:00 Uhr beginnen durfte und dass keine Tanzveranstaltung hinzu kommt.

Da bot es sich doch an, bis 00:00 Uhr ein Radiotreffen in der MAU-Kneipe „DIETER“ zu veranstalten.  Nach einigen wenigen Wochen Zeit für Werbung hatten sich etwa 30 Besucher angekündigt.  
Henni, m0 und ich bastelten ein Bufett, dass auch für 100 Leute gereicht hätte und dazu gab es noch einen Kuchenbasar von Henni, m0 und Hühnchen. Pünktlich um 20:00 trafen die meisten Gäste ein und Eskil ging live auf Sendung.  Gegen 22:00 Uhr übernahmen Henni und Dschaaan und ich holte gegen 22:30 Uhr Guido und seine Mannen von E-Craft dazu.  Bis 00:00 Uhr gab es dann eine äusserst lustige und chaotische Sendung, viele nette Unterhaltungen mit alten und neuen Bekannten und viel zu viel zu essen.

Pünktlich um Mitternacht wechselten wir ins MAU, wo Tonikom aus New York mit ihrem Auftritt begann und das ELECTROCUTION-FESTIVAL einleitete.  Mit neuer Frisur und in weissem Latexoveral legte Rachel mit ihrer Mischung aus IDM, Breakbeat, Downtempo, Drum ’n‘ Bass, … ordentlich los und schaffte es sofort, das zahlenmässig recht dürftig angetretene Publikum zu rhytmischen Bewegungen zu animieren. Mir gefiel’s und ich lies mich gerne mitbewegen.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit Terrorfakt aus New York. Mir persönlich zu eintönig und langweilig zog ich es vor, Gespräche vor dem MAU zu führen.

Als nächster und letzter Akt des Abends spielte die Combo E-Craft aus unserem Nachbarbundesland Brandenburg auf und rockte das Haus. So ziemlich niemand konnte zu den guten alten und neueren Hits still stehen.

Abschliessend lässt sich zu dem Festival sagen, dass die knapp 100 Besucher ihren Spass hatten, ich aber recht enttäuscht über die Rostocker „Szene“ bin. Wir hatten Besucher aus Hamburg, Bremen, Leipzig, Brandenburg, Thüringen, Stralsund und von Rügen, ja selbst aus Polen. Aus Rostock haben es aber vielleicht gerade mal 20 Leutchen ins MAU geschafft. So langsam mache ich mir Gedanken, ob es sich überhaupt noch lohnt, derart Veranstaltungen zu organisieren. Das Geld, die Zeit und die Nerven lassen sich bestimmt auch anders verwenden.

Am nächsten „Morgen“ traf sich der in der Stadt gebliebene Rest des Radio-Treffens bei Henni zum Frühstück und im Anschluss traten wir zum obligatorischen Warnemündebesuch mit Fischbrötchenessen, Strandlatschen inklusive Muschelsuches und Softeisessen an.

Ich hatte natürlich wieder meine kleine Handykamera dabei und hielt die Ereignisse für die Nachwelt fest. 🙂

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~ von INTOX-Matze - 16. April 2009.

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